Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Hybride Zuschaltung von Referent*innen

Dass in Bildungsveranstaltungen Referent:innen nicht vor Ort sind, sondern dazugeschaltet werden, haben sicher viele in den letzten Monaten schon einmal erlebt. Mal passiert es geplant, oft aber sind es plötzliche Widrigkeiten, die das Szenario bedingen. In ihrem Beitrag spielt Nele Hirsch ein solches Szenario durch. Ihr erster Ratschlag: Wenn eine Veranstaltung im Team (zum Beispiel von Auftraggeber:in und Referent:in) und mit aktiven Lernenden im Zentrum geplant wird, sollten eine Zuschaltung oder auch der Ausfall einer Referent:in eigentlich kein Problem darstellen. „Meine wichtigste These dabei ist, dass hybride Zuschaltung dann besonders gut gelingt, wenn man die Veranstaltung auch unabhängig davon schon gut, weil lernendenzentriert, konzipiert hat.“

Und für den Fall, dass an einer Zuschaltung wirklich kein Weg vorbei führt, hat sie zehn Ratschläge parat, von „1. Kontaktperson vor Ort im Chat“ bis „10. Nicht beleidigt sein“.
Nele Hirsch, eBildungslabor, 10. Oktober 2022

Bildquelle: Nele Hirsch/ eBildungslabor

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