Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

A Hackathon as a Form of Professional Learning: Reflections on Organised Chaos

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit verschiedenen Formen des Peer-to-Peer-Lernens beschäftigt. Hackathons gehören für mich ohne Zweifel in diese Reihe. Von daher habe ich diesen Beitrag sehr aufmerksam gelesen. Er berichtet von einem Hackathon, der im Mai an der Dublin City University (DCU) durchgeführt wurde. Mit dem Hackathon wollten die Initiatoren den Teilnehmenden drei Möglichkeiten eröffnen: das Format kennenzulernen, sein Potenzial einschätzen zu können und, nicht zuletzt, sich über die Challenge des Hackathons auszutauschen: „How can we design an authentic and sustainable assessment experience for all?“ Interessant ist auch die dabei vorgenommene Einordnung des Formats Hackathon in Konzepte des Challenge-based Learning (CBL).

Im Beitrag schildert das DCU-Team den Ablauf des Hackathons und spielt dann das Event aus den Perspektiven der Facilitators, der Teilnehmenden und der Mentoren durch. Für viele war es eine neue, interessante, gewinnbringende, aber auch herausfordernde Erfahrung. Wiederholt wurde zum Beispiel der enge zeitliche Rahmen (ein zentrales Merkmal von Hackathons!) sowie die fehlende Zeit für Reflexionen angesprochen.

„But in terms of giving an experience of a real-life hackathon, showcasing its potential as an engaging format, and providing a space for learning about very different but topical approaches to assessment, we are satisfied that the objectives were met. While important not to overdo use of the format, this type of event seemed to work well as a form of professional development, in our view, and it’s something that others might consider.“
Mit nützlichen Links zu weiterer Literatur! (via Helen Blunden)
Clare Gormley und Fiona O’Riordan, DCU/ National Institute for Digital Learning, 2. August 2022

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