Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

SOU007 Nele Hirsch – die Anti-„Man müsste mal“-Person

Nele Hirsch ist die Betreiberin des „eBildungslabors“ und, gefühlt, einhundert weiterer Projekte im Netz. Von daher habe ich diese Podcast-Folge mit Interesse und Gewinn gehört. Der rote Faden des Gesprächs ergibt sich aus dem Titel des Podcasts „#uneigentlich – Dinge digital geregelt kriegen“. Gastgeber ist Jöran Muuß-Merholz. Und er fragt bzw. hinterfragt die Routinen, mit denen die netzaffine Wissensarbeiterin ihren Arbeitsalltag managt. Das eröffnet Einsichten in die Art und Weise, wie persönliches Wissensmanagement, Kollaboration und Vernetzung heute aussehen können. Aber zuweilen führt es nicht nur beim Interviewer zu Fragezeichen, weil die Antworten mit den eigenen Routinen kollidieren.

Kapitelmarken dieser Episode lauten zum Beispiel „Kalender als zentraler (!) Ort für Notizen“, „Telefonieren, Mailbox, Sprachnachricht“, „Löschen oder Aufbewahren“, „Sich-Dinge-Merken und Routinen“ und “ Zwischenraum-Notizen und Pomodoro-Technik“. Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt.
Jöran Muuß-Merholz, Gespräch mit Nele Hirsch, #uneigentlich – Dinge digital geregelt kriegen, 6. Mai 2022

Schreibe einen Kommentar

Basic HTML is allowed. Your email address will not be published.

Subscribe to this comment feed via RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.