Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Do you keep a diary?

Irgendwie verstehe ich natürlich auch diesen Blog hier als ein Lerntagebuch, als Ort, um regelmäßig über Dinge zu reflektieren, die ich lese, höre und umsetze. Das Tagebuch (Journal) als Ort der Reflexion steht auch im Mittelpunkt dieses Beitrags von Alexandra Mihai. Dabei kann man das Lerntagebuch aus zwei Perspektiven betrachten: als „Learning Journals“ sind sie eingebettet in das Design eines Kurses, haben dort einen festen Platz und werden möglicherweise auch geprüft und bewertet. Hier hat mir der folgende Tipp von Alexandra Mihai gefallen:

„One extra tip: like with every new habit we are working on, it helps to be accountable to someone, so you may want to consider a buddy system, whereby students pair up to review each other’s journals and support each other in the process.“

Als „Teaching Journals“, das ist die zweite Perspektive, können sie natürlich auch Lehrenden helfen, an ihrer persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Hier sehe ich fließende Übergänge zu Konzepten des persönlichen Wissensmanagements. Mit vielen Links und Ressourcen zum Thema!
Alexandra Mihai, The Educationalist, 10. Mai 2022

Bildquelle: Hannah Olinger (Unsplash)

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