Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Digitale Resilienz-Pädagogik

Nele Hirsch stellt hier vor, was sie unter „digitaler Resilienz-Pädagogik“ versteht. „Das bedeutet: Verstehen, dass und welche Probleme bei der Nutzung digitaler Medien auftreten können – und nach pädagogischen Möglichkeiten suchen, um trotzdem allen eine gewinnbringende Nutzung zu ermöglichen.“ Sie gliedert ihre Empfehlungen mit den Stichworten „Reflexion“, „Routinen“, „Lernen“ und „Gestaltung“ und will sich damit klar von einer restriktiven Bewahr- und Abwehrpädagogik abgrenzen.

Ihre Empfehlungen sind umfangreich und praxisnah. Wenn man seine Aktivitäten jedoch an den vorliegenden Modellen von „Medienkompetenz“ oder „digitaler Kompetenz“ orientiert, sollte man die erwähnten Punkte bereits auf dem Schirm haben.
Nele Hirsch, eBildungslabor, 11. Mai 2022

Bildquelle: Markus Winkler (Unsplash)

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