Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

In der Universitätsbibliothek suchen vier Serviceroboter verschollene Bücher

Ich weiß gar nicht, ob diese Nachricht noch exotisch oder schon selbstverständlich ist. Aber ich vermute doch, dass der Einsatz von Robotern in der Bildung hierzulande noch eher ein Nischenthema darstellt. Prominentestes Beispiel waren hier ja lange Zeit die Projekte von Jürgen Handke („Deutschland: Wenn Roboter unterrichten“). Dort war es der Hörsaal, hier ist es die Bibliothek …

„Er ist mannshoch, trägt eine pinke „Hose“ und hat eine gemächliche Natur: Die Rede ist von dem Roboter „Tory“, der seit kurzem selbstständig durch die Regalreihen der Universitätsbibliothek (UB) der TU Dortmund fährt und bei der Sortierung der Medien hilft. Über RFID-Signale findet er Bücher, die am falschen Platz im Regal stehen und deshalb nicht mehr aufgefunden werden. Zukünftig könnten die Roboter die Bibliotheksnutzer*innen sogar gezielt durch das Gebäude führen.“
Technische Universität Dortmund, Pressemitteilungen, 29. April 2022

Bildquelle: TU Dortmund

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