Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Three ways to design a cohort learning experience that will transform the way your managers lead

Wie an anderer Stelle schon einmal gesagt, warum aktuell an vielen Stellen plötzlich von „cohort-based learning“ gesprochen wird, kann ich noch nicht so richtig nachvollziehen. Aber vielleicht sind es gar nicht so viele Stellen. Denn bei Josh Bersin ist mir der Begriff zum ersten Mal aufgefallen (siehe zum Beispiel „The Power of Collaborative Learning: More Important Than Ever“). Und der Autor dieses Artikels, Tim Sarchet, gehört zu Nomadic, dem Partner der Josh Bersin Academy. 

Natürlich startet auch dieser Artikel mit einem kurzen Trommelwirbel („cohorts are king“). Es folgen drei Empfehlungen des Autors:
„Skip the instructors for distributed teams“ (hier gehen übrigens didaktische und ökonomische Motive fließend ineinander über …)
„Leave time for individual reflection, too“
„Craft cohorts to support psychological safety“

Nur zur Erinnerung: Es waren ökonomische Motive, die in den letzten Jahren zu einem Boom an Online-Kursen geführt haben, die „on demand“ bearbeitet werden konnten. Gleichzeitig haben sich die Plattform-Anbieter immer klarer auf die Zielgruppe der Geschäftskunden konzentriert. Das ist zum Beispiel auf den Seiten von Class Central sehr schön nachzulesen. Und damit scheint auch wieder Spielraum für höherpreisige Lizenzmodelle wie „cohort-based learning“ gegeben zu sein.
Tim Sarchet, Chief Learning Officer, 6. April 2022

Bildquelle: Redd (Unsplash)

 

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