Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Die tatsächliche Hybridisierung der Bildung – warum sich Lernangebote im digitalen Wandel neu erfinden müssen

Der Beitrag schaut hinter die Kulissen des aktuellen Stichworts “hybrid”. Jöran Muuß-Merholz meint, dass es hier nicht einfach um die Verbindung zweier Formate (analog und digital) geht, sondern um eine grundlegende Neuausrichtung. Wenn wir früher Bildungsarbeit in einzelne Spielfelder aufgeteilt haben – Jöran Muuß-Merholz zählt hier Treffen und Veranstaltungen, Materialien und Publikationen sowie Austausch und Netzwerke auf -, so werden diese Spielfelder heute neu gemischt und verteilt. “Kuddelmuddeliger und vielfältiger” ist alles geworden.

“Die Beispiele zeigen: Hybrides Lehren und Lernen bedeutet, wenn man unter die Oberfläche schaut, dass die traditionellen Grenzen zwischen 1. Treffen/Veranstaltungen, 2. Materialien/Publikationen und 3. Austausch/Netzwerk verwischen. Die drei Bereiche vermischen sich und setzen sich neu zusammen, verweben und verzahnen sich. Die Digitalisierung macht unser Lehren und Lernen kuddelmuddeliger und vielfältiger. Wir können und müssen unsere Formen und Formate neu erfinden”.

Und: “PS: Jedes Lernen ist hybrides Lernen.”
Jöran Muuß-Merholz, selbstlernen.net, 31. Juli 2021

Bildquelle: blende12 (pixabay)

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