Ich bin mir nicht sicher, ob es stimmt, aber ich habe gelesen, dass so viele Leute das Jahr 2020 für persönliche Weiterbildungen genutzt haben, wie sonst noch nicht. Es würde aus meiner Sicht aber Sinn ergeben, da sich eine Menge Menschen im vergangenen Jahr beruflich neu orientieren mussten, da sie direkt oder indirekt wegen der Krise ihren Job verloren haben.
Auch im privaten Sektor haben aus meinem direkten Umfeld so viel Leute neue Sachen gelernt, von Sprachen, über Sportarten, bis hin zu technisch-handwerlichen Dingen, wie Gärtnern oder Weinanbau, bzw. Bierbrauen!
Es liegt also am Menschen selbst, ob man so ein Krisenjahr eher zum verlieren oder zum persönlichen Wachstum nutzen will!