Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Domain of One’s Own

Jede/r Lernende erhält von der Schule oder Hochschule, die er/ sie besucht, einen persönlichen Webspace, der frei genutzt werden kann. Als private Ablage oder für offen zugängliche Beiträge. Am Ende der Ausbildung können alle Inhalte und Medien mitgenommen und weiter verwendet werden. Die Idee von Domain of One’s Own (DoOO) ist 2012 an der University of Mary Washington entstanden. In Deutschland hat das Projekt meines Wissens noch keine Nachahmer gefunden. Jetzt hat sich die Hamburg Open Online University (HOOU) auf den Weg gemacht, ein Projekt gestartet und in einem Workshop darüber berichtet. Karlheinz Pape war von der Idee ganz begeistert und hat sie gleich mit dem Jahresmotto der CLC, „Wissen teilen“, verknüpft.
Karlheinz Pape, Corporate Learning Community, 25. März 2021

Nachtrag (10.04.2021): „“Domain of One’s Own” für alle Learning Professionals?“ (Karlheinz Pape, 7. April 2021)

Bildquelle: https://domain-of-ones-own.de

2 Responses to “Domain of One’s Own”

  1. Anja Lorenz

    Vielleicht war es bisher auch nur etwas für die Nerds und Nerdinen unter uns, oder ich hatte in 2 von 3 Fällen Glück: Sowohl an der TU Chemnitz https://www.tu-chemnitz.de/urz/www/server.html#www-user als auch an der TU Dresden https://tu-dresden.de/mz/themen/webtechnologien/wwwpub hatte ich (2003 bis 2014) als Angehörige (Studentin und dann Mitarbeiterin) einen eigenen Webspace, den ich auch von außen zugänglich machen konnte. Neu ist nach meinem Eindruck die angestrebte verbesserte Bedienbarkeit, sodass man nicht unbedingt wissen muss, wie ein FTP-Zugang funktioniert.

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  2. Jochen Robes

    Danke für den Hinweis, Anja. Jetzt hast Du mich natürlich etwas verunsichert, und ich muss nachher mal schauen, ob nicht die Hochschule Darmstadt (wo ich zeitweilig sitze) auch so etwas anbietet.

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