Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Als anlage erhalten sie den Vertrag

[10] Um den Aspekt des Howey-Tests „gemeinsames Unternehmen“ zu erfüllen, verlangen Bundesgerichte, dass es entweder eine „horizontale Gemeinsamkeit“ oder eine „vertikale Gemeinsamkeit“ gibt. Siehe Revak v. SEC Realty Corp., 18 F.3d. 81, 87-88 (2d Cir. 1994) (Diskussion der horizontalen Gemeinsamkeit als „die Bindung der Vermögen jedes einzelnen Anlegers an das Vermögen der anderen Investoren durch die Bündelung von Vermögenswerten, in der Regel kombiniert mit der anteiligen Gewinnverteilung“ und zwei Varianten der vertikalen Gemeinsamkeit, die sich „auf die Beziehung zwischen dem Projektträger und dem Körper der Investoren“ konzentrieren. Die Kommission verlangt hingegen weder eine vertikale oder horizontale Gemeinsamkeit an sich, noch betrachtet sie ein „gemeinsames Unternehmen“ als ein eigenständiges Element des Begriffs „Investitionsvertrag“. In re Barkate, 57 S.E.C. 488, 496 n.13 (8. Apr. 2004); vgl. auch den Ergänzenden Brief der Kommission in 14 in SEC v. Edwards, 540 U.S. 389 (2004) (in Untersuchungshaft zum 11.

Circuit). In der obigen Diskussion werden einige der Faktoren genannt, die die Marktteilnehmer bei der Beurteilung berücksichtigen sollten, ob ein digitaler Vermögenswert als Investitionsvertrag angeboten oder verkauft wird und daher ein Wertpapier ist. Außerdem werden einige der Faktoren genannt, die bei der Bestimmung zu berücksichtigen sind, ob und wann ein digitales Asset möglicherweise kein Wertpapier mehr ist. Diese Faktoren sollen bei der Beurteilung, ob ein digitaler Vermögenswert ein Investitionsvertrag oder eine andere Art von Sicherheit ist, nicht erschöpfend sein, und kein einzelner Faktor ist bestimmend; Vielmehr stellen wir sie zur Verfügung, um diejenigen, die sich mit dem Angebot, dem Verkauf oder dem Vertrieb eines digitalen Vermögenswerts befassen, und ihren Rat zu unterstützen, wenn sie diese Fragen berücksichtigen. Wir ermutigen die Marktteilnehmer, sich von Wertpapierberatern beraten zu lassen und sich über www.sec.gov/finhub mit dem Stab zu befassen. Der Begünstigte ist die Person, die vom Renteninhaber benannt wird, um eine Sterbegeldleistung zu erhalten, wenn das Annuitant stirbt. Ein Rentenvertrag ist für den einzelnen Anleger insofern von Vorteil, als er die Versicherungsgesellschaft rechtlich verpflichtet, dem Annuitanten eine garantierte regelmäßige Zahlung zu gewähren, sobald der Annuitant in den Ruhestand geht und die Zahlungsbeginne beantragt. Im Wesentlichen garantiert sie ein risikofreies Renteneinkommen.