Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

‘Zoom fatigue’ is taxing the brain. Here’s why that happens.

Der Artikel verspricht etwas mehr, als er letztendlich halten kann. Aber da Zoom auch für mich zum täglich genutzten Werkzeug geworden ist und National Geographic als Quelle seriöse Nachrichten verspricht, habe ich mich entschlossen, einmal vorbeizuschauen. Vielleicht auch, weil es einleitend so schön heißt, „the unprecedented explosion of video calling in response to the pandemic has launched an unofficial social experiment.“

Was leistet also der Artikel: Er geht noch einmal auf die Unterschiede zwischen Präsenz- und Online-Meetings ein und deutet an, wie wir, unsere Sinne, unser Gehirn, unsere Psyche, mit beiden Szenarien, aber vor allem mit Videokonferenzen, umgehen. Was der Artikel nicht leistet (aber vielleicht war ich hier auch zu erwartungsvoll): Er zeigt nicht auf, was – über „Zoom fatigue“ hinaus – ein neuer Schwerpunkt in der Kommunikation und Zusammenarbeit bei uns auslösen kann. Vielleicht ist es ja nur eine Gewöhnungssache …
Julia Sklar, National Geographic, 24. April 2020

Bildquelle: Chris Montgomery (Unsplash)

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