Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Ein Trainingsformate-Mix für die „neue Normalität“

Auch das „swiss competence centre for innovations in learning“ (scil) in St. Gallen muss sich als Bildungsanbieter den neuen Herausforderungen stellen und denkt über die Weiterentwicklung seines Portfolios nach. Dabei hat man in den letzten Wochen vor allem auf drei Feldern experimentiert, wie Christoph Meier in diesem Beitrag näher ausführt:

a) Workshops und Trainings im erweiterten bzw. hybriden Kursraum (um auch externe TeilnehmerInnen vor Ort in verschiedene didaktische Settings zu integrieren);
b) Interaktiv-Webinare (die verschiedene Formen der Gruppenarbeit integrieren und auch mal einen halben Tag dauern dürfen);
c) Trainingsumgebungen in virtueller Realität (um überhaupt dieses Format und seine Möglichkeiten einmal auszuloten).

„Eine aktuelle Herausforderung für uns – ebenso wie für andere Bildungsanbieter – besteht also darin, einen neuen Mix an verschiedenen Durchführungsformaten zu entwickeln, der einerseit Flexibilität beim Bewältigen von Teilnahme- oder Reisebeschränkungen ermöglicht, andererseits aber auch eine mittelfristige Planung von Präsenzterminen. Dieser Mix sollte darüber hinaus die jeweiligen Stärken verschiedener Formate so integrieren, dass ein möglichst erfolgreiches Bildungsprogramm resultiert.“
Christoph Meier, scil-Blog, 25. April 2020

Bildquelle: scil

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