Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

How the Workforce Learns in 2019: User-Generated Content

Degreed („The Lifelong Learning Platform“) bringt in den nächsten Tagen seinen jährlichen Report heraus. Der vorliegende Artikel ist also so etwas wie ein Appetizer. Seine Botschaft, die die Lernexperten aus mehreren Befragungen ziehen: „Simply put, it’s rare for workers to generate learning content. Among those who do, user-shared and user-discovered content is much more common than user-created.“

Dahinter steckt natürlich auch die Frage nach der Spannbreite von User-Generated Content (UGC): Müssen es denn immer selbstgefilmte Videos oder selbst aufgenommene Screencasts sein, wenn man an UGC denkt? Was ist denn mit der Möglichkeit, einem vorhandenen Artikel kurz zuzustimmen oder auf ein Fundstück im Netz aufmerksam zu machen? Und vielleicht ist das Eine die Voraussetzung dafür, dass das Andere passiert?

Der Artikel gibt an dieser Stelle nur ein Ergebnis weiter: Ob und wie Learning & Development seine User-Generated Content-Strategie (soweit vorhanden) anpasst, ist eine andere Sache. 
Todd Tauber, Degreed Blog, 13. August 2019

Bildquelle: Degreed

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