Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Die Lösung für (bzw. gegen) die Q&A-Minuten am Ende von Vorträgen …

Die Frage, wie man die klassischen Konferenz- und Vortragsformate attraktiver und interaktiver gestalten kann, ist ein Dauerbrenner. Schließlich sind zum Beispiel auch BarCamps genau aus dieser Diskussion heraus entstanden. Jöran Muuß-Merholz hat jetzt einen Vorschlag, wie man die stereotypen Q&A-Minuten nach Vorträgen anders gestalten könnte. Er schlägt „Meet-your-Speaker-Ecken“ vor:

„Das Vorgehen ist einfach: Der Referent darf seine Redezeit voll ausnutzen. Dafür begibt er sich im Anschluss an den Vortrag an einen für Fragen und Austausch vorgesehenen Ort, an dem interessierte Menschen ihn treffen können.“

Mir gefällt die Idee. Und auch auf der re:publica 2019 scheint die Resonanz positiv gewesen zu sein.
Jöran Muuß-Merholz, J&K – Jöran und Konsorten, 10. Mai 2019

Bildquelle: Jöran Muuß-Merholz (CC BY 4.0)

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