Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Disrupt Education! (Wie) Können etablierte Bildungsanbieter radikale Innovationen gestalten – und wie kann mmb sie dabei unterstützen?

Wenn ich den Werbeblock einmal hinten anstelle: Ulrich Schmid (mmb Institut) spielt in diesem Beitrag durch, was Disruption für die Bildung hierzulande bedeutet oder bedeuten könnte. Konkret: Welche Folgen hat die Digitalisierung für die Bildung und etablierte Bildungsanbieter? Wo drohen disruptive Innovationen, bewährte Geschäftsmodelle zu hinterfragen? Und wie können Bildungsanbieter sich darauf einstellen und, gegebenenfalls, selbst neu erfinden?

Der Dreisatz des Beitrags:
a) Bildung ist ein komplexes Produkt (unsicher, ungeliebt, kontextabhängig, wenig wertgeschätzt);
b) Bildung bietet deshalb viele Einfallstore für Neu- oder Quereinsteiger;
c) Und: Etablierten Anbietern fehlen oft Wissen, Können, Ideen, Fantasie, Bereitschaft und Mut, auf diese Gefahren zu reagieren.

An dieser Stelle greift dann der mmb-Werbeblock. Interessant sind aber in jedem Fall die Beispiele für disruptive Bildungsprodukte, die Ulrich Schmid im Beitrag erwähnt. Ob sie in jedem Fall die Vorgaben des Disruption-Erfinders Clayton Christensen erfüllen, bin ich mir noch nicht sicher.
Ulrich Schmid, mmb Institut/ mmblog, November 2018

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