Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

What does the Top Tools for Learning 2018 list tell us about the future direction of L&D?

Jane Hart legt noch einmal nach: Mit Blick auf die Ergebnisse ihrer Umfrage sieht sie uns auf einem guten Weg, Lernaktivitäten mehr und mehr in die tägliche Arbeit zu integrieren. Doch die Tools, die beim Stichwort „Workplace Learning“ genannt werden, sprechen noch eine andere Sprache: Es sind vor allem Tools, um Kurse und Lerninhalte zu entwickeln, weniger Tools, um das persönliche, kontinuierliche Lernen zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund fordert sie Learning & Development (L&D) noch einmal auf, ihre Schwerpunkte neu zu setzen, und zwar: „promoting continuous learning in the workplace“ und „supporting learning from the daily work“. Damit das funktioniert, sollten zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

„Firstly, it requires a very different (organisational) learning mindset; it’s not designing, delivering and managing stuff FOR people, but enabling and supporting people to do much more FOR THEMSELVES – in the ways that best suit them.
And secondly, the L&D people who do get involved with this new work will need to be proficient modern professional learners themselves; because it’s much more about “do as I do, not do as I say”!“
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 2. Oktober 2018

Bildquelle: geralt (pixabay, CC0)

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