Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Radical open-access plan could spell end to journal subscriptions

Eine Reihe nationaler, europäischer Forschungsinstitutionen (die Deutsche Forschungsgemeinschaft/ DFG ist nicht darunter) will einen neuen Anlauf nehmen, um Open Access, den freien Zugriff auf Forschungsergebnisse, voranzutreiben. Die Initiative heißt „Plan S“ („S“ steht für „science, speed, solution, shock“) und soll schon 2020 greifen. Dann soll die Vergabe von Forschungsgeldern mit der Akzeptanz der neuen Spielregeln einhergehen und das hieße „immediate open-access publishing“. Der Artikel enthält Details über die laufende Diskussion, die Interessenlagen verschiedener Stakeholder und die Konsequenzen für die wissenschaftliche Verlagslandschaft.

Mein Eindruck: Mir fehlen in dieser Diskussion von Spielregeln und Geschäftsmodellen oft ein paar Lesehilfen, wie sich „Open Science“ in einen breiten gesellschaftlichen Veränderungsprozess einordnet. Wenn es diesen gibt …
Holly Else, Nature, 4. September 2018

Bildquelle: Álvaro Serrano (Unsplash)

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