Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

2018 Workplace Learning Report

LinkedIn hat 4.000 Experten seines weltweit 500 Millionen Mitglieder starken Netzwerks zum Thema Workplace Learning befragt. Aus den Rückmeldungen haben sie fünf Trends entwickelt:

„1. The workforce agrees, training for soft skills is the #1 priority“ (denn „robots don’t have soft skills“)
„2. Savvy talent developers are balancing today’s challenges with tomorrow’s opportunities“
„3. The rise of digital is transforming talent development“
„4. The #1 challenge for talent development is getting employees to make time for learning“
„5. Manager involvement is a critical ingredient to increase employee engagement with learning“

Die Studie bietet eine Reihe weiterer Details, Zahlen und Schaubilder, denn es gibt eigene Kapitel für die Perspektiven der Talent Development Professionals, People Managers, Executives und Employees. Talent Development Professionals, deren Aufgabengebiet am intensivsten durchleuchtet wird, werden zum Beispiel an die „Top 3 online learning industry trends“ erinnert: „Microlearning“ (49 Prozent), „Just in Time Learning“ (46 Prozent) und „Employee Experience with Engaging content“ (46 Prozent).

Liest man nur die Trends, so wird man sich schnell an ähnliche Aufstellungen aus den letzten Jahren erinnern. Die meisten Punkte sind Dauerbrenner. Es ist mehr der Kontext, der sich verändert. So zum Beispiel die Fragezeichen, die mit dem Einfluss von Automatisierung und Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt einhergehen und die dem Thema Soft Skills eine neue Wertigkeit geben. Und dass es jetzt „LinkedIn Learning with Lynda.com content“ im Impressum heißt.
LinkedIn Learning, 27. Februar 2018

Bildquelle: LinkedIn Learning

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