Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Quality Frameworks for MOOCs

Wenn die Autoren hier die Qualitätsfrage stellen, dann schauen sie vor allem auf Europa und die Hochschulen, also auf MOOCs, die in eine grenzüberschreitende Hochschulausbildung integriert und mit ECTS-Punkten verbunden werden können. Sie schauen nicht darauf, was Coursera und andere Plattformen für die berufliche Weiterbildung anbieten. Vor diesem Hintergrund fasst der Artikel kurz die Fragen zusammen, die sich mit Blick auf die Qualität von MOOCs stellen (natürlich gehören die Abbruchquoten dazu), diskutiert bestehende Modelle („Excellence framework“), wendet sie auf zwei Beispiele an und wirbt abschließend für das „OpenupEd Quality Label“ (mit folgenden Features: „Openness to learners“, „Digital openness“, „Learner-centred approach“, „Independent learning“, „Media-supported interaction“, „Recognition options“, „Quality focus“ und „Spectrum of diversity“. Der Artikel ist ein Preprint aus einem Buch, das 2017 erscheinen soll („Open Education: from OERs to MOOCs“).
Darco Jansen, Jon Rosewell und Karen Kear, in: M. Jemni, Kinshuk & M.K. Khribi (Hrsg.), Open Education: from OERs to MOOCs . Lecture Notes in Educational Technology (LNET). Berlin: Springer 2016 (via Researchgate)

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