Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Has AI (Finally) Reached a Tipping Point?

Ein interessanter Überblick über den Stand der Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence/ AI). Dabei bezieht sich Irving Wladawsky-Berger auf eine aktuelle Studie der Stanford University („Artificial Intelligence and Life in 2030“). In seinem Beitrag geht er zuerst auf die Schwierigkeiten ein, AI zu definieren und zeichnet anschließend einige Milestones in der AI-Geschichte nach. Vieles dreht sich hier natürlich um den Computer-Mensch-Vergleich auf verschiedenen Feldern (Schach, Jeopardy, Go).

stanford_201610.jpgAber die Stanford-Studie enthält auch eine Liste von „hot areas“, die Irving Wladawsky-Berger in Auszügen aufzählt: „large-scale machine learning“, „deep learning“, „reinforcement learning“, „robotics“, „computer vision“, „natural language processing“. Und sie enthält ein Kapitel „Education“, mit Stichworten wie „teaching robots“, „intelligent tutoring systems (ITS)“ und „learning analytics“. Das Thema wird uns also sicher weiter beschäftigen!

„Contrary to the more fantastic predictions for AI in the popular press, the Study Panel found no cause for concern that AI is an imminent threat to humankind. No machines with self-sustaining long-term goals and intent have been developed, nor are they likely to be developed in the near future.“ (Stanford)
Irving Wladawsky-Berger, Blog, 24. Oktober 2016 

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