Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Coming soon to all courses: Flexible session-based schedules

Als Coursera, die bis heute größte MOOC-Plattform, 2012 startete, hatten alle Online-Kurse einen Start- und einen Endtermin. Der Charme des neuen Formats lag ja gerade in einer großen Zahl von Teilnehmern (Tausende …), die gemeinsam einen Kurs bearbeiten. Dann begann man sich mehr und mehr an den Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern zu orientieren, die ihre beruflichen Fähigkeiten verbessern wollten. „On demand“ hieß folgerichtig die neue Losung, denn in diesem Kontext will ja niemand auf einen Starttermin in ferner Zukunft warten, wenn er heute ein Problem hat („The Hype is Dead, but MOOCs Are Marching On“). Doch so richtig glücklich scheint man bei Coursera mit dieser Variante auch nicht zu sein. Also: „flexible session-based schedules“.

„We’re switching to this session-based format based on our observations of various course structures that we’ve tested over the past two years. Compared to learners in self-paced courses, learners enrolled in session-based courses are about 40% more likely to post in discussion forums, receive feedback on peer-graded assignments about 33% faster, and are about 60% more likely to complete the course – we’re making this change in order to offer those benefits to all learners.“
Coursera Blog, 9. August 2016

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