Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Hochschul-Bildungs-Report 2020 – Bericht 2016

bildungsreport_201607b.jpgDer Report, eine Gemeinschaftsinitiative von Stifterverband und McKinsey, liegt schon seit einigen Tagen bei mir auf dem Tisch. In der diesjährigen Ausgabe dreht es sich um die Kernfrage: Welche Qualifikationen benötigen Hochschulabsolventen, um auf die Arbeitswelt vorbereitet zu sein? Im zweiten Teil des Reports geht es dann um die konkrete Entwicklung der Indikatoren des Hochschul-Bildungs-Indexes, eine Zeitreihe, die von 2010 bis 2020 reicht bzw. reichen soll.

Zu empfehlen sind die „Acht Thesen zur akademischen Arbeitswelt der Zukunft“, die von der Arbeit mit digitalen Technologien bis zu Industrie 4.0 aktuelle Entwicklungen und Prognosen anschaulich aufbereiten. 78 Seiten, als Print und online.

6. These: Lernen prägt das neue Arbeiten und Arbeiten prägt das neue Lernen
„In der digital geprägten Wissensgesellschaft verändert die Integration von Lernen und Arbeiten die Arbeitswelt und akademische Bildungsinstiutionen gleichermaßen. Wie in der Forschung werden auch in der Bildung institutionelle Grenzen durchlässiger, Kooperation gewinnt zunehmend an Bedeutung; das Feld der Wissensinstitutionen wird insgesamt heterogener.“ (S. 22)
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. (Hrsg.), Essen, Juni 2016

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