Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

How to Make the Case for a Social LMS

Man könnte es ganz nüchtern betrachten und festhalten: Die nächste Generation von Lernplattformen wird „social“. Wie die meisten anderen (HR-)Plattformen. Die Herausforderungen: Wie führt man die verschiedenen Plattformen in einer integrierten Arbeits-, Kommunikations- und Lernumgebung zusammen? Und: Wie entwickelt man Lernkonzepte, die das „social“ auch sinnvoll aufnehmen?

Doch, halt, in diesem Beitrag geht es etwas allgemeiner um die Vorteile eines „social LMS“, die da wären: „Makes learning fun“, „Combats brain drain“, „Keeps training top-of-mind“, „Promotes instructional design feedback“, „Connects employees across different locations“, „Establishes (and maintains) camaraderie“. Dazu gibt es noch Hinweise zur Einführung („adoption plan“).

„At the end of the day, a social LMS can help you transition from an event-based training culture to a learning culture. …
A social LMS also embraces servant leadership, because employees at all levels of the organization can share content and tips that will help others be more successful. And who doesn’t want to work for that company?“

Liz Grissom, ATD/ Learning Technologies Blog, 13. Juni 2016

Hinweis: siehe auch Werner Sauter: „Vom LMS zur Sozialen Kompetenzentwicklungs-Plattform – ein Paradigmenwechsel“ (Corporate Learning Alliance Blog, 2. Juni 2016)

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