Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

70:20:10 – Die Entwicklung einer Strategie für das Lernen von morgen

Der Titel ist sicher etwas mächtig, wenn man bedenkt, dass ich nur ein Zeitfenster von 30 Minuten hatte. Im Wesentlichen habe ich – nach einer kurzen Referenz auf die 70:20:10-Formel – die vier Säulen eines Geschäftsmodells (Kunden, Angebote, Ressourcen, Ertragsmechanik) auf die Weiterbildung heruntergebrochen. Dieser Prozessschritt hat sich bewährt, wenn man von der Formel kommt und sich systematisch mit dem bestehenden sowie dem zukünftigen Leistungsportfolio auseinandersetzen will, um anschließend die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung in einer Bildungs- oder Lernstrategie zusammenzufassen.
Jochen Robes, Slideshare, 29. April 2016

70:20:10 – Die Entwicklung einer Strategie für das Lernen von morgen from Jochen Robes

2 Responses to “70:20:10 – Die Entwicklung einer Strategie für das Lernen von morgen”

  1. sabine seufert

    Hallo Jochen

    Deine Abbildung „Geschäftsmodell“ ist aus dem Blog meines Kollegen Christian Schneider (die Abbildung von Gassmann et al. sieht schon anders aus)
    https://www.scil-blog.ch/blog/2015/09/28/geschaeftsmodell-innovationen-bei-bildungsorganisationen-ein-erster-ueberblick/
    Nachwuchsforscher werden leider häufig nicht zitiert mit ihren Blogs, da sie sich noch keinen Namen gemacht habe – ist für ihre Arbeit oft frustrierend… Danke fürs Zitieren künftig!

    Dann noch ein inhaltlicher Kommentar: brauchen wir wirklich immer noch das 70-20-10 Modell, um Überzeugungsarbeit für Veränderungen zu erzeugen? Oder nimmst du das Modell in der Umsetzung, bei der Beantwortung der Kernfragen irgendwann nochmal auf? Stellt das Modell nicht selbst eine Umsetzungsbarriere für Veränderungen dar? Muss ich vielleicht mal selbst einen Blog Beitrag dazu schreiben…

    Viele Grüsse aus St.Gallen
    Sabine

    Antworten
  2. Jochen Robes

    Danke für den Hinweis, Sabine. Das war keine böse Absicht und ist schon korrigiert …

    Brauchen wir noch die 70:20:10-Formel? Ich sehe es in der Regel pragmatisch: Wenn es hilft, sich über die Formel mit den Veränderungen zu beschäftigen und in einen Austausch zu kommen, dann nutze ich sie. Aber es sind für mich austauschbare Einstiegspunkte. Vorgestern die digital natives, gestern 70:20:10, heute Industrie & Arbeit 4.0, morgen …

    Viele Grüsse aus Frankfurt
    Jochen

    Antworten

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