Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Peer Pressure Will Help You Finish That MOOC

Was motiviert Lerner, in einem Online-Kurs über einen längeren Zeitraum „dranzubleiben“ und nicht nach zwei oder drei Modulen aufzugeben? Die Arbeit in Gruppen könnte ein Schlüssel sein. +Acumen, ein Anbieter von offenen Online-Kursen, empfiehlt Teilnehmern deshalb, in Gruppen von 3-5 Personen einen Kurs zu bearbeiten (wobei allerdings nicht deutlich wird, ob sie die Gruppenbildung in irgendeiner Form einfordern oder konkret unterstützen).  Am erfolgreichsten, so die Erfahrung der Kursanbieter, sind Gruppen, die die Möglichkeit besitzen, sich vor Ort zu treffen. Insgesamt haben sie drei Gruppentypen identifiziert, die „funktionieren“ und die sie wie folgt beschreiben:

„1. Co-Workers: Groups of approximately four to seven colleagues from the same workplace who used the course to work on their own challenges relevant to their jobs.
2. Book Club 2.0: Groups of three to eight friends with varied interests and professional backgrounds who met in person. For example, there was a team that named themselves „Pre-Brunch“ and clearly blended a weekend social activity with a learning experience.
3. Virtual Collaborators: Groups that overcame the difficulties of coordinating across timezones and low-bandwidth internet connections to complete the course with a virtual group. These groups typically had one expert leader who put in a lot of extra legwork to coordinate the logistics.“

Amy Ahearn, edSurge, 5. Oktober 2015

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