Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

JIM-Studie 2014

jim_201412.jpgEs ist bereits das 17. Mal, dass mit der JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest repräsentative Daten zur Mediennutzung Zwölf- bis 19-Jähriger veröffentlicht werden. Die Pressemitteilungen der letzten Tage deuteten an, worauf die Herausgeber gerne die Aufmerksamkeit lenken wollen:

– „Immer online, aber sozial engagiert – Jeder zweite Jugendliche ist ehrenamtlich aktiv“ (14.11.)
– „Informationsflut Smartphone – Jeder zweite Jugendliche fühlt sich zeitweise überfordert“ (24.11.)
– „Print gewinnt – Die Tageszeitung ist für Jugendliche die glaubwürdigste Mediengattung“ (28.11.)

In der Studie selbst findet man dann die Informationen, die wahrscheinlich häufiger zitiert werden: z.B. dass Spiegel Online, Google und Wikipedia die vertrauenswürdigsten Internetseiten bilden; dass 88 Prozent aller Jugendlichen ein Smartphone besitzen, auf denen sich aber durchschnittlich nur 19 Apps befinden; dass praktisch alle Jugendlichen über einen Internetzugang verfügen und dass bei seiner Nutzung der mobile Zugang eine immer größere Rolle spielt. Viele weitere Informationen und Schaubilder finden sich in der Studie, die wie immer zum Download offen zur Verfügung steht.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 28. November 2014

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