Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Serendipitous, #informal learning through some ages

Ignatia/ Inge de Waard spielt hier mit einigen Modellen und Konzepten rund um das informelle Lernen. So erwähnt sie zum Beispiel die „Grand Tour“, die „große Reise“, auf die europäische Adelssöhne geschickt wurden, „in order to become more in touch with the most important features of their times: classic arts, becoming a worldly person“. Dann der Autodidakt. Oder „serendipitous learning“. Viele dieser Modelle und Konzepte können mit Hilfe des Internets heute natürlich ganz anders gelebt und umgesetzt werden. „The whole in the wall“ und „Google view“ sind hier zwei Referenzen. Vielleicht ist es auch richtig, sich dem informellen Lernen so, nämlich anekdotisch, zu nähern, weil man sich sonst schnell in den Abgrenzungen zwischen „formal & informell“, zwischen „Theorie & Praxis“, verliert.

„Where would the computer age be if self-taught learning or informal learning would not have been an option? Where would anybody be?“
Ignatia/ Inge de Waard, @Ignatia Webs, 4. August 2014

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