Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Instructivism, constructivism or connectivism?

Ryan Tracey beschreibt eine weit verbreitete Vorstellung, was die Entwicklung moderner Lerntheorien betrifft: Der „instructivism“ (oder: „behaviourism“) wurde abgelöst durch den „constructivism“ und dieser heute mehr und mehr durch den „connectivism“. Eine Evolution der Lerntheorien also, aber Ryan Tracey findet, dass alle Theorien und pädagogischen Modelle auch heute noch ihren Platz haben und möchte deshalb lieber von einer Erweiterung als von einer Evolution sprechen. Auch diese Vorstellung ist weit verbreitet und liegt keineswegs exklusiv bei Ryan Tracey.

Doch ein Nebeneinander verschiedener Theorien? Wie kann das funktionieren? Dazu Stephen Downes:
„So why do I disagree? Because while as pedagogies it is easy to imagine them being alternated, as theories they contradict each other. According to instructivism, knowledge can be transmitted. According to constructivism, knowledge is created via internal representations. I don’t think either is true, and more, these aren’t the sort of things that can be true in one moment and not true in the next.“ Das ist genau der Punkt!
Ryan Tracey, E-Learning Provocateur, 21. März 2014

Verwandte Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Basic HTML is allowed. Your email address will not be published.

Subscribe to this comment feed via RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .