Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Vom formellen zum informellen Lernen und wieder zurück…

Ein interessanter Aspekt: Unternehmen in sich schnell wandelnden Branchen und Märkten müssen immer wieder neu Wissen und Kompetenzen aufbauen. Sind die internen Bildungsbereiche in der Lage, die verschiedenen Lernformen und -instrumente (von formal bis informell) zu bedienen, können sie hier gezielt unterstützen. Im Idealfall so, dass sich daraus etwas ergibt, was Christoph Meier als „Bewegungsrichtung“ vom informellen zum formellen Lernen bzw. als „agile Kompetenzentwicklung“ beschreibt:

„Es wird deutlich, wie Wissensmanagement, informelles Lernen und formale Weiterbildung ineinander fliessen. Erste Unterstützungsangebote (Austausch, Performance Support) können schneller realisiert werden als voll ausgearbeitete Kursangebote und damit können Bildungsbereiche schneller und beweglicher werden (agile Kompetenzentwicklung).“
Christoph Meier, scil-Blog, 1. November 2013

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