Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

On MOOCs, BOOCs, and DOCCs: Innovation in Open Courses

Der erste Teil dieses Beitrags ist der Interessantere. Hier stellt der Autor verschiedene Konzepte von Online-Kursen vor, die auch gleich mit neuen, fantasievollen Akronymen daherkommen. Zum Teil geht es dabei nur um formale Kriterien wie die Zahl der Teilnehmer („Massive“, „Big“ oder „Small“), zum Teil geht es aber auch um didaktische Konzepte und Abweichungen vom Ur-Modell des cMOOC. Hier hat es Daniel Hickey vor allem Anne Balsamo’s „distributed open collaborative course“ (DOCC) über „Feminism and Technology“ angetan.

„A DOCC is different from a MOOC in that it doesn’t deliver a centralized singular syllabus to all the participants. Rather it organizes around a central topic. It recognizes that, based on deep feminist pedagogical commitments, expertise is distributed throughout all the participants in a learning activity,“ and does not just reside with one or two individuals.“

Zur Arbeitsteilung dieses DOCC gehört es, dass eine Reihe von Colleges und Lehrern den Online-Kurs mit „for credit“-Angeboten vor Ort verbinden und um eigene Übungsaufgaben und Tests ergänzen.
Daniel Hickey, re-mediating assessment, 2. September 2013

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