Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Vom E-Learning zum Mobile Learning – wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden

Man muss etwas suchen und klicken, aber dann kommt man wohl an die Artikel dieses aktuellen Readers über „Mobile Learning“ („Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten“). Im ersten Beitrag des Bandes steckt Claudia de Witt (FernUniversität Hagen) das Spielfeld etwas ab. Dabei geht es auch um die Abgrenzung von Mobile Learning und E-Learning, die, so die Autorin, heute noch notwendig und sinnvoll ist. Was dabei Mobile Learning auszeichnet und womit es das netzbasierte Lernen erweitert, wird als „Kontextualisierung“ bezeichnet:

„Mobile Endgeräte mit diesen verschiedenen Funktionalitäten erlauben es, fast alle Fragestellungen im aktuellen, unmittelbaren Kontext des Lernenden zu beantworten. Mobiles Lernen ermöglicht Lernen im Kontext realer Aufgaben und aktuelle Problemlösungen. Der Kontextbezug als Form des situierten Lernens ist eines der hervorstechendsten Merkmale des Mobilen Lernens gegenüber dem E-Learning.“ (via Beats Biblionetz)
Claudia de Witt, in: Claudia de Witt und Almut Sieber (Hrsg.): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten, Heidelberg (Springer) 2013, S.13-26 (pdf)

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