Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Digital learning resources

Eine Übersicht des britischen E-Learning-Anbieters Epic. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen das klassische Kursformat nicht die beste Antwort sein mag oder nicht die einzige Antwort zu sein braucht. Um diesen Fall etwas einzugrenzen, führt die Autorin kurz in die Konzepte des informellen Lernens, des Performance Supports sowie des Mobile Learning ein. Das Herzstück („Get started“) bildet eine Aufzählung verschiedener „learning resources“ oder auch Kurzformate: Papermotions, Infographics, Whiteboard Animations, Screen-capture Videos, Expert Videos, Kinetic Text, Job Aids, Podcasts. Sicher nicht abschließend …
Rachel Griffith-Boyes, Epic, Mai 2013

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