Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

A new classification for MOOCs

Im Rahmen des MOOC Quality Projects der European Foundation for Quality in E-Learning (EFQUEL), das bereits in der vierten Woche läuft, ist eine Reihe von Blog-Posts renommierter Bildungsexperten geplant. Gráinne Conole (University of Leicester) hat ihren Auftritt noch vor sich, stellt aber hier bereits eine erste Version ihres Inputs zur Diskussion. Dabei ist es ihr Anliegen, die einfache Unterscheidung zwischen cMOOCs und xMOOCs („too simplistic“) durch ein mehrdimensionales Klassifikationsschema abzulösen. Auf dieser Grundlage, so Gráinne Conole, sollte es möglich sein, gezieltere Entscheidungen über das Design eines MOOCs zu treffen und somit die Qualität und den Lernerfolg zu verbessern.

„I want to suggest that a better classification of MOOCs is in terms of a set of twelve dimensions: the degree of openness, the scale of participation (massification), the amount of use of multimedia, the amount of communication, the extent to which collaboration is included, the type of learner pathway (from learner centred to teacher-centred and highly structured), the level of quality assurance, the extent to which reflection is encouraged, the level of assessment, how informal or formal it is, autonomy, and diversity.“

Um die Plausibiltät dieser Dimensionen zu überprüfen, ordnet sie gleich fünf MOOCs in das Schema ein. Aber das bitte ich im Original zu begutachten …
Gráinne Conole, e4innovation.com, 25. Mai 2013

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