Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

How was it? The UK’s first Coursera Moocs assessed

Die University of Edinburgh war die erste britische Hochschule, die sich an der MOOC-Plattform von Coursera beteiligte. Im Januar startete sie mit sechs Kursen, hatte schnell 308.000 Anmeldungen, eine durchschnittliche „completion rate“ von ca. 12 Prozent und dabei 35.000 Euro in die Entwicklung jedes einzelnen Kurses investiert. In diesem Artikel berichten Lehrende und Lernende über ihre Erfahrungen mit einem Kurs aus Edinburgh, „E-learning and Digital Cultures“.

Das Interessante: Der Kurs setzte auf bereits vorhandene Online-Ressourcen, auf YouTube-Videos und Artikel im Netz, und wich damit vom Design der meisten xMOOCs ab. Und auch die Lernenden nutzten nicht nur das Coursera-Forum, sondern vor allem die Social Media-Netzwerke, um sich auszutauschen: „On Twitter, about 700 tweets used the course’s #edcmooc hashtag every day, with numbers rising to 1,500 on occasion. In addition, nearly 1,000 blogs were started by participating students. “The sheer volume and energy of it was really exciting,” she says.“

Das zeigt zumindest, dass eine pauschale Zuordnung von Anbietern und MOOC-Formaten bei der steigenden Zahl der beteiligten Hochschulen und Kursen immer weniger greift.
Chris Parr, THE Times Higher Education, 18. April 2013

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