Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

On-the-job e-learning: Workers’ attitudes and perceptions

2.000 Mitarbeiter der spanischen CaixaBank wurden nach ihrer Einstellung gegenüber E-Learning befragt und gebeten, E-Learning mit klassischem Face-to-Face-Training zu vergleichen. Bevor ich kurz ein Ergebnis zitiere, eine Einschätzung: Solche Untersuchungen starten oft mit den besten Absichten (“employees’ standpoint”!), bleiben aber meist an der Oberfläche. Das hat verschiedene Gründe: Es fehlt eine saubere Darstellung des Gegenstands (e-Learning!?). Es fehlt ein konkreter Kontext. Es fehlt ein konkretes Problem, eine Kontroverse. Es fehlt ein Gefühl für Zwischentöne. Wenn dann auch noch Zeitreihen fehlen, um über einen bestimmten Zeitraum Veränderungen oder Verschiebungen in den Einstellungen festzustellen, oder konkrete Handlungsempfehlungen, die aus den Befunden abgeleitet werden, ist man am Ende oft etwas ratlos.

“The results reveal that workers perceive e-learning as a more flexible and up-to-date training methodology. On the other hand, face-to-face training continues to be perceived as a more motivating methodology compared to virtuality and with better explanations from the course trainers. …

Such results state that while the benefits of distance methodology can be clearly identified from the company’s point of view (i.e., as a flexible and efficient methodology to develop the employees’ skills and knowledge), from the employees’ standpoint, the advantages of virtual training are not so clear and depend to a great extent on their attitude towards the use of virtuality.”
Josep-Maria Batalla-Busquets und Carmen Pacheco-Bernal, International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol. 14, No. 1, März 2013

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