Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Too cool for school: 7 reasons why tablets should NOT be used in education

Da Tablets bzw. iPads ja auch in der Weiterbildung und bei vielen Bildungsanbietern ein Thema sind, lohnt sich ein Blick auf die Argumente, die Donald Clark hier ausbreitet. „Tablets are for content consumption, laptops content creation“, ist sein Ausgangspunkt. Für ihn sind Tablets primär Unterhaltungsinstrumente. Mit Blick auf aktive Tätigkeiten, das Schreiben, das Programmieren, aber auch den praktischen Einsatz in Bildungsorganisationen, bieten sie keinen Fortschritt. Und das heißt: „If, like me, you see education as producing autonomous people who can create a life where they feel confident with technology, gather skills in its use and get the most out of it at home and work, an iPad or tablet is an odd choice and here’s why….“

Es gibt übrigens schon die Replik von Clark Quinn („iPads do make sense for schools“). Er weist, wie ich finde zu Recht, darauf hin, dass Donald Clark an einigen Stellen über das Ziel hinausschießt. Zum Beispiel, wenn er Tablets die Möglichkeit abspricht, kreativ zu werden (Filmen und Fotografieren!).
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 24. Februar 2013

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