Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Jeder zweite 14- bis 44-Jährige nutzt E-Learning

BITKOM-Präsident Dieter Kempf hat heute nicht nur die LEARNTEC in Karlsruhe eröffnet, er hat auch gleich belastbares Zahlenmaterial mitgebracht. Natürlich sind es gute Nachrichten, auch wenn an ihrer sprachlichen Verpackung dringend gearbeitet werden sollte: „Das digitale Lernen ist im öffentlichen Bewußtsein angekommen“, heißt es. Und: „Durch die rasante Entwicklung bei den Endgeräten sowie die vorhandenen großen Bandbreiten zur Übertragung von Bild und Ton haben wir heute die technischen Möglichkeiten für ein breites Spektrum von Lernformen.“

Das Ganze hat Dieter Kempf in seiner Keynote noch um vier E-Learning-Trends, „Lernszenarien 2020“, ergänzt: „Mobile Learning“, „Social Learning“, „Serious Games“ und „Virtuelle Klassenräume“. Wobei Mobile Learning, „ein Motor für die E-Learning-Wirtschaft insgesamt“ (Dieter Kempf), dabei nichts weiter als die Nutzung von Tablets, Smartphones und Apps bedeutet. Warum es hier noch den Zusatz „2020“ braucht, wird nicht so recht deutlich.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), Presseinformationen, 29. Januar 2013

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