Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Paying for Proof (Coursera’s fee-based course option)

Die Suche nach Geschäftsmodellen geht weiter. Bei derzeit 2,2 Millionen angemeldeten Studenten und 213 Kursen, kann man schon etwas Fantasie entwickeln. Und Coursera tut das offensichtlich. Denn wenn sie Offene Online-Kurse mit Zertifikaten anbieten möchten, die etwas „wert“ sind, dann müssen die Lerner sich in irgendeiner Form identifizieren. Das soll dann für die, die an einem solchen Zertifikat interessiert sind, auch etwas kosten. Der Artikel verfolgt noch viele weitere Punkte, die Zertifikate und ihre Anerkennung betreffen, bis zur Frage, ob sich das „open“ irgendwann erledigt. Aber hier kurz das spannende Verfahren der „identity verification“:

„Under the new verified option, dubbed “Signature Track,“ students will need to submit their pictures to Coursera through a webcam, as well as an image from a picture ID that the company deems verifiable. Coursera will also create profiles of students’ unique typing patterns, the company said. Once students have registered a keystroke signature, determined by typing a short phrase, they will use the same phrase to log in when submitting work in a course.“
Paul Fain, Inside Higher Ed, 9. Januar 2013

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