Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Learning design and e-learning

Learning Design ist ja etwas in den Hintergrund gerückt. „Social“, „mobile“ und „open“ haben den Fokus weg von Inhalten, Programmen und Kursen, hin zu offenen Lernumgebungen, Communities und Microlearning gerückt. Aber es gibt ja noch E-Learning, und von daher bietet dieses Whitepaper von Epic eine nützliche Übersicht und schnelle Alternative zu dickleibigen „Handbüchern der Mediendidaktik“. Die Herangehensweise ist pragmatisch. Es werden Roger Schank’s „Goal-Based Scenarios“, Robert Gagnés „Nine steps of instruction“ sowie zwei hauseigene Adaptionen vorgestellt. Abschließend erfolgt noch eine kurze Würdigung von „social learning“, vom „Connectivism“ und „e-assets“. Da heißt es:

„In short, learning is becoming more learner-centred and more socially mediated, more pull rather than push, more individual needs based, linked to personal aspirations. This is being catered for by providing motivated learners with self- evaluation tools linked to a bank of resources.“ Und man könnte jetzt mutmaßen, dass es Learning Design vor allem für nicht-motivierte Lerner gibt …
Epic, November 2012 (pdf)

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