Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

The Online Pecking Order

Könnte das ein interessanter Service sein? Man lernt etwas, selbstorganisiert und informell, zum Beispiel im Rahmen eines Massive Open Online Courses, wie ihn ja jetzt auch Top -Universitäten wie Stanford, Princeton oder Harvard anbieten, und lässt sich an anderer Stelle das erworbene Wissen zertifizieren. Zum Beispiel in Form eines Abschlusses. „Certifying MOOC Learning“ nennt der Autor es. Dabei gibt es sogar schon Hochschulen, die entsprechende Services bieten, um informell erworbene Kompetenzen zu formalisieren. Doch wer diesen Weg geht, zum Beispiel am University of Maryland University College (UMUC), wird schnell 1.300 Dollar los. Und es ist „nur“ ein UMUC-Zertifikat. Die Sache ist also irgendwie noch nicht rund. Und Tony Bates weist zu Recht darauf hin, dass für die meisten MOOC-Teilnehmer ein solches Zertifikat wenig attraktiv ist. Im Moment jedenfalls.
Steve Kolowich, Inside Higher Ed, 2. August 2012

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