Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Re: Wissenbilanz einmal kristisch gesehen – Wer hat positive – negative Aspekte

Eine Wissensbilanz ist ein „Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals einer Organisation“, heißt es auf Wikipedia. Das Thema hatte eine kurze Blüte, als die erste praktische Umsetzung einer Wissensbilanz durch das Austrian Research Center (ARC) die Runde machte, später noch einmal, als das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium das Projekt „Wissensbilanz – Made in Germany“ auflegte. Doch breitere Kreise zog das Thema nie. Dazu kommt, dass im kleinen Kreis zuweilen heftig über die Geschichte („… wer hat’s erfunden?“), Begriffe („… warum eigentlich bilanz?“) und das Vorgehen („… und jetzt noch ein Bundesverband?“) diskutiert wird. Günter Koch, einer der Protagonisten des Themas, versucht hier einige Diskussionslinien aufzunehmen. Und mit dem Link verweise ich zugleich auf „XingKM“, die Gruppe „Knowledge Management“ auf dem bekannten sozialen Netzwerk, mit weiteren Themen und Diskussionen.
Günter Koch, XingKM, 4. Juli 2012

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