Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

2012 Paris OER Declaration

2002, genau ein Jahr, nachdem das MIT mit seinem OpenCourseWare-Projekt werbewirksam an die Öffentlichkeit ging, veranstaltete die UNESCO ein Forum in Paris, „to assess impact of Open Courseware for Higher Education“. Auf diesem Forum wurde der Begriff „Open Educational Resources“ geprägt. Genau zehn Jahre später, genau genommen in der letzten Woche, traf man sich wieder in Paris, um den Stand der Dinge zu diskutieren und die OER Declaration zu verabschieden. In ihr werden auch die offenen Baustellen auf der OER-Agenda genannt: z.B. die weitere Verbreitung offener Lizenzmodelle, die Entwicklung von OER in verschiedenen Sprachen und kulturellen Kontexten sowie die Förderung von OER-Forschungsprojekten. Was Open Educational Resources genau sind, hat Abel Caine, Programme Specialist am UNESCO’s Communication and Information Sector für die Konferenz, aber auch darüber hinaus, in einem kurzen Video zusammengefasst.
UNESCO, 20.-22. Juni 2012

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