Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Why Knowledge Management Didn’t Save General Motors: Addressing Complex Issues By Convening Conversation

Es gibt eine Reihe von Gründen, diesen Artikel zu lesen. Der Titel gehört dazu, oder wie Nancy Dixon in ihrer Einleitung so schön schreibt: „In 2008 KM was alive and well at GM. In the summer of 2009 GM filed for bankruptcy. Why didn’t KM save General Motors?“ Vielleicht, weil auch bei GM Knowledge Management bedeutete, primär bereits vorhandenes Wissen aufzuarbeiten, zu dokumentieren und zu organisieren; aber nicht, die kollektive Intelligenz der Organisation zu nutzen, um neues Wissen und neue Lösungen zu entwickeln.

Die kollektive Intelligenz der Organisation nutzen oder: „Using collective knowledge to address complex issues“. Wie das aussehen könnte und welche Elemente dazu gehören, ist hier das Thema. Drei Bausteine stellt Nancy Dixon dabei in den Mittelpunkt ihrer Erzählungen: „convening“, „transparency“ und „cognitive diversity“. Sie werden konkreter, wenn man ihren Beispielen und Ausführungen folgt.

Zum Abschluss nimmt die Autorin noch einmal den Faden auf, den sie im Titel bereits gelegt hat: „But from my perspective convening conversations to address complex issues is a new way of thinking about knowledge. KM professionals experienced a shift in how they thought about knowledge around 2005 when they expanded their definition of knowledge from explicit knowledge in a repository, to the realization that much of the important knowledge was in people’s heads and could not be captured. To make that shift a reality KM Professionals had to put new processes into play, like communities and peer assists that supported knowledge flow.“
Nancy Dixon, conversation matters, 13. Mai 2012

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