Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Online Learning 2012

Auch wenn der Link hier in Kürze wahrscheinlich an der Paywall endet: Die Financial Times hat ihre Sektion “Business Education” diese Woche ganz dem Thema “Online Learning” gewidmet, natürlich vor allem aus der Perspektive der Business Schools und ihrer Angebote. Was hat sich gegenüber früheren Ausgaben zum gleichen Thema geändert? Vor allem die Tatsache, dass sich alle beeilen zu versichern, dass Online-Degrees mittlerweile als vollwertige Abschlüsse anerkannt sind. Im Gegenteil, bestimmte Zielgruppen ziehen Online-Angebote sogar der Präsenz auf einem weit entfernten Campus vor. Auf der anderen Seite ist der Markt hart umkämpft, undurchsichtig, weil viele, zum Teil offene Angebote zur Auswahl stehen und die Kosten für Online-MBA’s weit auseinandergehen. Also geht es darum, sich von der Konkurrenz abzuheben. Hier kommen bekannte Stichworte wie “Qualität” zur Sprache, aber auch aktuelle wie Online-Assessments oder Learning Analytics, um den Online-Kunden schnellen und individuellen Support geben zu können (“Schools struggle to stand out in a crowded market”).

Die weiteren Artikel dieses Supplements drehen sich um Tablets (“… could have a significant impact on online learning”), Social Media und offene Lernangebote. Hier findet aber auch die FT niemanden, der bereits eine sich selbst tragende Lösung gefunden hat. Aber Initiativen wie iTunes U und MITx sind natürlich auf dem Radar. Zusammengefasst: Die Beiträge enthälten wenig Neuigkeiten, aber sie zeigen, welchen Entwicklungen und Trends Einfluss auf Corporate Learning & Business Education zugeschrieben werden. Und es fallen die Namen vieler Player …
Financial Times/ Business Education, 12. März 2012 

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