Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Managing beyond the organizational hierarchy with communities and social networks at Electronic Arts

Um die internen Kommunikations-, Kreativ- und Entscheidungsprozesse zu verbessern, setzt Electronic Arts (EA), einer der weltweit größten Entwickler von Computer- und Videospielen mit 8.000 Mitarbeitern in 23 Ländern, auf Communities und soziale Netzwerke. Diese Communities entstehen nicht zufällig und bleiben auch nicht dem sich wandelnden Interessen und Vorlieben der Mitarbeiter überlassen. Sondern sie sind eingebunden in eine feste „Governance“-Struktur mit einem „Community Steering Committee“ und einem „Community Champion“ und zusätzlichen Rollen in jeder Community. Das alles auf der Grundlage einer „fun and engaging technology platform“, die hier allerdings keinen Namen hat. Der ausführliche Artikel beschreibt Herausforderungen, Erfahrungen, Nutzen und das Beispiel der internen „Animation Community“ bei EA.

Was hier umgesetzt und beschrieben ist, stellt die Integration von Communities in die Unternehmensstruktur dar: neben die tägliche Projektarbeit treten Communities of Practice. Allerdings fehlen im Bericht Hinweise darauf, ob EA auch Raum für das nicht-organisierte Networking und Microblogging gibt; und wie die Communities mit Partnern, Lieferanten und Kunden kommunizieren.
Michael Cuthrell, opensource.com, 8. März 2012

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