Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

What is Gamification? and Why it Matters to L&D Professionals

Game-based Learning wird ja seit Jahren diskutiert, nun kommt also „Gamification“. Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass uns dieses Stchwort noch eine Weile beschäftigen wird. Doch noch geht es darum, eine gemeinsame Sprache zu finden. Hier bietet uns Karl Kapp folgende Starthilfe an: „Gamification is using game-based mechanics, aesthetics and game thinking to engage people, motivate action, promote learning, and solve problems.“

Die Beispiele, die er bringt, kommen allerdings etwas hausbacken daher: „story“, „feedback“, „freedom to fail and chance“, „levels“. Das mag daran liegen, dass er „points, rewards, or achievements“ unbedingt vermeiden möchte, um nicht in das pädagogisch fragwürdige Fahrwasser von „incentives“ zu geraten. Das führt aber auch dazu, dass viele Möglichkeiten, die sich heute aus der „Vernetzung in Echtzeit“ ergeben, hier nicht erwähnt werden: sehen, was andere erreicht, ausgewählt, entschieden haben; Reihenfolgen und Rankings, die sich automatisch mit jedem Zugriff synchronisieren; Empfehlungen auf der Grundlage der Entscheidungen anderer, usw. Aber das Jahr ist ja noch jung.
Karl Kapp, Learning Circuits Blog, 9. Januar 2012 

siehe auch: Ilona Buchem: Gamification in Education 2012, Mediendidaktik 2.0, 30. Dezember 2011

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