Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

JIM-Studie 2011

Keine spektakulären Ergebnisse, aber solide Daten zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Das liefert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als repräsentative Langzeituntersuchung seit 13 Jahren. Wer nicht bei Schlagworten wie „digital natives“ und der Vorstellung einer „angeborenen Medienkompetenz“ stehen bleiben will, findet hier konkrete Informationen. Zum Beispiel, dass Fernsehen, Internet, Computer und Handy heute in allen Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, vorhanden sind. Bei einer täglichen Onlinezeit von durchschnittlich 134 Minuten fällt dem Internet dabei eine zentrale Rolle zu.

Der Schwerpunkt 2011 lag in der Betrachtung der sozialen Netzwerke. Hier heißt es z.B., dass fast drei Viertel aller Jugendlichen Facebook nutzen und dort im Durchschnitt 206 Freunde haben. Das Handy, so einige Zeilen weiter, wird dabei zunehmend zum mobilen Internetzugang. Aber, was erzähle ich, es ist alles online nachzulesen!
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 25. November 2011

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