Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Can One Laptop Per Child Save the World’s Poor? An Expert Analysis

Eine umfassende, kritische, aber jederzeit sachliche Analyse „of one of the most ambitious educational reform initiatives to date“. Sechs Jahre ist es her, seitdem Nicholas Negroponte die Idee vorstellte, 150 bis 200 Millionen Laptops an die Kinder der ärmsten Länder zu verteilen, weniger als 2 Millionen Laptops sind seitdem wirklich ausgeliefert worden und nicht alle haben ihren Bestimmungsort erreicht. Die Autoren beschreiben noch einmal systematisch die Vision hinter One Laptop per Child (OLPC) sowie die theoretischen Grundlagen des Projekts („the constructionist learning theory of Seymour Papert“), geben einen exzellenten Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand und zeigen die Schwachstellen des Projekts auf. Kurz: „a technocentric vision“.

„The analysis reveals that provision of individual laptops is a utopian vision for the children in the poorest countries, whose educational and social futures could be more effectively improved if the same investments were instead made on more sustainable and proven interventions.“

„Regrettably, there is no magic laptop that can solve the educational problems of the world’s poor.“ (via jowede)
Mark Warschauer und Morgan Ames, in: Journal of International Affairs, Vol. 64, No. 1, Fall/Winter 2010 (via OLPC//News, 12. Januar 2011)

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