Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

PLENK2010 (2)

In diesen Tagen starten ja einige Open Courses (zuletzt habe ich auf Jane Harts Tutorial „How to use social media in your job“ hingewiesen). Heute fällt der Startschuss zu PLENK 2010, „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge“, und es gibt gute Gründe, vielleicht gerade diesen Kurs auszuwählen, wenn man sich auf das Experiment „Open Course“ einmal einlassen will:

a) zwei der  Initiatoren von PLENK2010, Stephen Downes und George Siemens, haben vor zwei Jahren mit ihrem Connectivism-Kurs (CCK08) die Welle losgetreten und können bereits auf einige Erfahrungen mit den Unwägbarkeiten von Open Courses zurückgreifen; b) PLENK2010 wird ausdrücklich als „connectivist course“ bezeichnet, was eine enge Verbindung von Theorie und Didaktik sowie regelmäßige Reflektionen über das Format selbst mit sich bringt; was c) sicher auch dadurch unterstützt wird, dass das Format bzw. Personal Learning Environments zugleich auch Thema des Kurses ist.

Ich habe jedenfalls am Freitag gleich die Probe aufs Exempel gemacht und an der ersten Elluminate-Session, eine Art „Welcome“, teilgenommen. 75 Teilnehmer aus allen Ecken der Welt hatten sich eingeklinkt.
Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge 2010 (PLENK)

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